Frühstück bei der NATIONAL-BANK: Erfolgreiche Kooperationen zwischen Startups und Mittelstand

Zum Auftakt der Startup Week Düsseldorf 2026 haben die NATIONAL-BANK AG, die Unternehmensberatung Mi[de] – Mittelstand denken und Grüter Rechtsanwälte am 7. September 2026 zu einem gemeinsamen Business Breakfast in die Räume der NATIONAL-BANK in Düsseldorf eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Startups und mittelständische Unternehmen erfolgreich zusammenarbeiten.
Bei Kaffee und Frühstück kamen Gründerinnen und Gründer mit Vertreterinnen und Vertretern etablierter Mittelständler ins Gespräch. Die dezentral über die ganze Stadt verteilte Startup Week bot dafür den passenden Rahmen: Vom 7. bis 11. September 2026 finden in Düsseldorf über 100 Veranstaltungen rund um Gründung, Innovation und Wachstum statt.
– bildlich gesprochen zwischen den wendigen „Speedbooten“ der jungen Unternehmen und den großen, kursstabilen „Tankern“ des etablierten Mittelstands.
Die drei Partner beleuchteten das Thema in dieser Reihenfolge aus ihren jeweiligen Perspektiven:
- Maren Lorth von Mi[de] – Mittelstand denken mit Blick auf Strategie und den Brückenschlag zwischen Startup und Mittelstand;
- Dr. Sandra Fischer von Grüter Rechtsanwälte mit Blick auf die rechtliche Gestaltung der Zusammenarbeit; und
- Mariano Mercado von der NATIONAL-BANK AG als regional verwurzelte Bank für Privatkunden und mittelständische Unternehmen mit Blick auf die Finanzierung solcher Kooperationen.
Den strategisch Impuls setzte Maren Lorth, Gründerin und Inhaberin von Mi[de] – Mittelstand denken. Sie verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Beratung und Finanzierung mittelständischer und familiengeführter Unternehmen und begleitet diese in Strategie-, Finanzierungs- und Nachfolgefragen. Im Mittelpunkt ihres Beitrags standen die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Startups und Mittelständlern.
Aus rechtlicher Sicht hob Sandra Fischer hervor, worauf bei der Gestaltung der Zusammenarbeit besonders zu achten ist: der Schutz von Geschäftsgeheimnissen, die klare Zuordnung von Rechten am geistigen Eigentum (IP) sowie tragfähige Governance-Strukturen. Ebenso wichtig sind von Beginn an durchdachte Haftungs- und Exit-Regelungen. Gerade wenn „Speedboot“ (Startup) und „Tanker“ (Mittelständler) aufeinandertreffen, zahlt sich eine frühzeitige rechtliche Begleitung aus.
Die verschiedenen Arten der Zusammenarbeit wurden vom ersten Kennenlernen (dem „ersten Date“) bis zur vertieften Partnerschaft (die „Ehe“) durchgespielt und auch darauf hingewiesen, das mögliche Auseinandergehen von Anfang an mitzubedenken. Aus strategischer Sicht wurde herausgearbeitet, an welchen Stellen unterschiedliche Unternehmenskulturen, Geschwindigkeiten und Erwartungshaltungen zu Stolpersteinen werden können.
Der rege Austausch beim Frühstück hat gezeigt, wie groß das gegenseitige Interesse von Startups und Mittelstand ist. Wir bedanken uns bei der NATIONAL-BANK AG und bei Maren Lorth von Mi[de] für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf die Fortsetzung des Dialogs.